Antifa Horgau Comments http://antifahorgau.blogsport.de Das Beste an Horgau ist der Bus nach Augsburg. (frei nach Bert Brecht) Wed, 16 Jun 2021 08:39:56 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Bärbel http://antifahorgau.blogsport.de/2010/05/31/zu-aktuellem-anlass/#comment-6993 Sun, 06 Jun 2010 14:01:06 +0000 http://antifahorgau.blogsport.de/2010/05/31/zu-aktuellem-anlass/#comment-6993 Wo soll jene Gruppe sein? Im Grunde ist es uns auch herzlich egal, was die sogenannte "wahre Antifa" denkt, meistens spielen die Produkte ihres Denkprozesses nur wieder völkischen Bewegungen zu. Wo soll jene Gruppe sein?
Im Grunde ist es uns auch herzlich egal, was die sogenannte „wahre Antifa“ denkt, meistens spielen die Produkte ihres Denkprozesses nur wieder völkischen Bewegungen zu.

]]>
by: RealAntifa http://antifahorgau.blogsport.de/2010/05/31/zu-aktuellem-anlass/#comment-6986 Fri, 04 Jun 2010 16:58:15 +0000 http://antifahorgau.blogsport.de/2010/05/31/zu-aktuellem-anlass/#comment-6986 Und noch eine Fascho-Gruppe, die unter dem Deckmantel der Antifa operiert. Nur leider seid ihr zu durchschaubar, Kameraden! Und noch eine Fascho-Gruppe, die unter dem Deckmantel der Antifa operiert. Nur leider seid ihr zu durchschaubar, Kameraden!

]]>
by: sunshine http://antifahorgau.blogsport.de/2007/04/06/die-freinacht-ist-uncool/#comment-6775 Sat, 01 May 2010 09:49:12 +0000 http://antifahorgau.blogsport.de/2007/04/06/die-freinacht-ist-uncool/#comment-6775 ...ein freund aus dubai hat mir letzte nacht eine sms gesandt. wortlaut: wenn ich jetzt zu hause in deutschland wäre, würde ich einen freinachtzweig an deine tür legen...und hoffen...dass du ihn nur von mir annehmen würdest! kisss tja und nun??? nachdem ich heute morgen voller hoffnung, vorfreude und optimismus meine freunde google und wiki bemüht hab, bin ich einigermaßen ernüchtet? verwirrt? enttäuscht? wie um alles in der welt soll ich denn die botschaft meines freundes nun verstehen??? weiß jemand von euch eine antwort? gibt´s denn gar nix positives im bezug auf die freinacht? wünsch euch einen sonnigen maifeiertag mit vielen unvergesslichen und schönen augenblicken:) immer schön positiv bleiben! …ein freund aus dubai hat mir letzte nacht eine sms gesandt.
wortlaut: wenn ich jetzt zu hause in deutschland wäre, würde ich einen freinachtzweig an deine tür legen…und hoffen…dass du ihn nur von mir annehmen würdest! kisss
tja und nun???
nachdem ich heute morgen voller hoffnung, vorfreude und optimismus meine freunde google und wiki bemüht hab, bin ich einigermaßen ernüchtet? verwirrt? enttäuscht?
wie um alles in der welt soll ich denn die botschaft meines freundes nun verstehen???
weiß jemand von euch eine antwort?
gibt´s denn gar nix positives im bezug auf die freinacht?
wünsch euch einen sonnigen maifeiertag mit vielen unvergesslichen und schönen augenblicken:)
immer schön positiv bleiben!

]]>
by: Klaus Stenhagen http://antifahorgau.blogsport.de/2009/11/02/zur-nassen-kalten-jahreszeit/#comment-6453 Wed, 24 Mar 2010 15:14:57 +0000 http://antifahorgau.blogsport.de/2009/11/02/zur-nassen-kalten-jahreszeit/#comment-6453 Auch die Israelis machten zwischen 1944 und 1948 aus heutiger Sicht durch Terror gegen die britische Mandatsmacht einerseits und gegen die Araber andererseits auf ihren Wunsch nach einem eigenen Staat in Palästina aufmerksam. Da wurde z.B. ein von der britischen Armee gemietetes Hotel in die Luft gesprengt, in dem die Mandatsmacht Frauen und Kinder der in Palästina stationierten Offiziere unterbrachte. Es wurden profaschistische Araber, aber auch arabische Politiker und Arbeiterführer liquidiert, die sich für einen gemeinsamen Staat aller Juden und Araber aussprachen etc. pp.. Man wollte die Briten zwingen, ihre 1917/18 gegebene Zusage, einen Judenstaat in Palästina zu ermöglichen, endlich zu Lasten der arabischen Bevölkerungsmehrheit einzulösen. Die da heute die israelische Fahne schwenken wissen nicht, welch ein mit Blut besudeltes Tuch sie hochhalten. Seinerzeit sprach sich die Kommunistische Partei Palästinas, der Juden und Araber gleichermaßen angehörten, für den gemeinsamen Kampf aller proletarischen Juden und Araber gegen den Klassenfeind aus und strebte ein sozialistisches Palästina der Juden und Araber an. Die Gründung eines kapitalistischen Nationalstaates der Juden in Palästina durch die nationalistisch-zionistische Bewegung unter Ausschluß der arabischen Bevölkerungsmehrheit lehnten die jüdischen Kommunisten dagegen ab. Kaum bekannt ist, daß rückkehrwilligen Arabern die Einreise und Ansiedelung in Israel bis heute verweigert wird. Der Staat Israel ist allenfalls bereit, ein paar Hundert Dollar pro Kopf für die verlorenen Häuser, Betriebe und Ländereien zu zahlen, die heute von jüdischen Israelis aus Europa bewohnt und genutzt werden, die mit Billigung des Staates Israel die Häuser, Betriebe und Ländereien in Besitz genommen haben. Deshalb leeren sich die Flüchtlingscamps im Gazastreifen und im Libanon nicht, sondern bleiben Hochburgen radikaler Scharfmacher. Es werden nur jene Araber in Israel geduldet und als Israelis behandelt, die nicht geflohen sind. Israel ist defacto daher heute ein jüdisch-arabischer Staat, der lediglich vorgibt, eine reine Zufluchtstätte der Juden zu sein. Es ist bezeichnend, daß dieser Teil der israelischen Geschichte regelmaßig unterschlagen wird bzw. nicht bekannt ist. Wer einseitig für den nationalistisch-zionistischen Staat Israel Partei ergreift, der solidarisiert sich mit diesem früheren Terror einer jüdischen nationalistischen Befreiungsbewegung, der 1948 unter dem Eindruck der Shoa von der westlichen Welt ein kolonialistisches Staatsgebiet in Palästina zugesprochen wurde. Macht man geltend, daß die Unterstützung nationaler Befreiungsbewegungen unzulässig sei, so kann es in der Konsequenz auch keine Unterstützung der Zionisten und ihres Nationalstaates auf fremden Boden geben. Würden wir akzeptieren, daß die Nachfahren der Langobarden Mecklenburg anektieren, um hier ihren langobardischen Nationalstaat auszurufen - eben weil vor 2000 Jahren vor der Zeit der Völkerwanderung Mecklenburg die Heimat der Langobarden war? Ich denke nicht. Da es sich in Palästina aber um Juden handelt, die größtenteils einer ethnischen Säuberung der Shoa in Europa und Nordafrika zum Opfer gefallen sind, lassen wir diese hirnverbrannte Begründung eines Staates Israel den Juden in Palästina durchgehen - mehr noch, wir solidarisieren uns mit dieser letzten Burenrepublik des Kolonialzeitalters. Viele Juden in der Welt lehnen Israel ab bzw. stehen seiner kolonialistischen Politik gegen die Araber kritisch gegenüber. Eine Lösung "der Judenfrage" kann es nur in Europa geben, wo die jüdischen Gemeinden endlich als selbstverständlicher Bestandteil der europäischen Kultur anerkannt werden müssen - nicht in einem Protektorat Israel, welches auf Landraub und ethnischer Säuberung der Juden gegenüber den Arabern beruht. Auch die Israelis machten zwischen 1944 und 1948 aus heutiger Sicht durch Terror gegen die britische Mandatsmacht einerseits und gegen die Araber andererseits auf ihren Wunsch nach einem eigenen Staat in Palästina aufmerksam. Da wurde z.B. ein von der britischen Armee gemietetes Hotel in die Luft gesprengt, in dem die Mandatsmacht Frauen und Kinder der in Palästina stationierten Offiziere unterbrachte. Es wurden profaschistische Araber, aber auch arabische Politiker und Arbeiterführer liquidiert, die sich für einen gemeinsamen Staat aller Juden und Araber aussprachen etc. pp.. Man wollte die Briten zwingen, ihre 1917/18 gegebene Zusage, einen Judenstaat in Palästina zu ermöglichen, endlich zu Lasten der arabischen Bevölkerungsmehrheit einzulösen. Die da heute die israelische Fahne schwenken wissen nicht, welch ein mit Blut besudeltes Tuch sie hochhalten.

Seinerzeit sprach sich die Kommunistische Partei Palästinas, der Juden und Araber gleichermaßen angehörten, für den gemeinsamen Kampf aller proletarischen Juden und Araber gegen den Klassenfeind aus und strebte ein sozialistisches Palästina der Juden und Araber an. Die Gründung eines kapitalistischen Nationalstaates der Juden in Palästina durch die nationalistisch-zionistische Bewegung unter Ausschluß der arabischen Bevölkerungsmehrheit lehnten die jüdischen Kommunisten dagegen ab.

Kaum bekannt ist, daß rückkehrwilligen Arabern die Einreise und Ansiedelung in Israel bis heute verweigert wird. Der Staat Israel ist allenfalls bereit, ein paar Hundert Dollar pro Kopf für die verlorenen Häuser, Betriebe und Ländereien zu zahlen, die heute von jüdischen Israelis aus Europa bewohnt und genutzt werden, die mit Billigung des Staates Israel die Häuser, Betriebe und Ländereien in Besitz genommen haben. Deshalb leeren sich die Flüchtlingscamps im Gazastreifen und im Libanon nicht, sondern bleiben Hochburgen radikaler Scharfmacher. Es werden nur jene Araber in Israel geduldet und als Israelis behandelt, die nicht geflohen sind. Israel ist defacto daher heute ein jüdisch-arabischer Staat, der lediglich vorgibt, eine reine Zufluchtstätte der Juden zu sein.

Es ist bezeichnend, daß dieser Teil der israelischen Geschichte regelmaßig unterschlagen wird bzw. nicht bekannt ist. Wer einseitig für den nationalistisch-zionistischen Staat Israel Partei ergreift, der solidarisiert sich mit diesem früheren Terror einer jüdischen nationalistischen Befreiungsbewegung, der 1948 unter dem Eindruck der Shoa von der westlichen Welt ein kolonialistisches Staatsgebiet in Palästina zugesprochen wurde. Macht man geltend, daß die Unterstützung nationaler Befreiungsbewegungen unzulässig sei, so kann es in der Konsequenz auch keine Unterstützung der Zionisten und ihres Nationalstaates auf fremden Boden geben.

Würden wir akzeptieren, daß die Nachfahren der Langobarden Mecklenburg anektieren, um hier ihren langobardischen Nationalstaat auszurufen – eben weil vor 2000 Jahren vor der Zeit der Völkerwanderung Mecklenburg die Heimat der Langobarden war? Ich denke nicht. Da es sich in Palästina aber um Juden handelt, die größtenteils einer ethnischen Säuberung der Shoa in Europa und Nordafrika zum Opfer gefallen sind, lassen wir diese hirnverbrannte Begründung eines Staates Israel den Juden in Palästina durchgehen – mehr noch, wir solidarisieren uns mit dieser letzten Burenrepublik des Kolonialzeitalters.

Viele Juden in der Welt lehnen Israel ab bzw. stehen seiner kolonialistischen Politik gegen die Araber kritisch gegenüber. Eine Lösung „der Judenfrage“ kann es nur in Europa geben, wo die jüdischen Gemeinden endlich als selbstverständlicher Bestandteil der europäischen Kultur anerkannt werden müssen – nicht in einem Protektorat Israel, welches auf Landraub und ethnischer Säuberung der Juden gegenüber den Arabern beruht.

]]>
by: Travers http://antifahorgau.blogsport.de/2009/11/02/zur-nassen-kalten-jahreszeit/#comment-6308 Mon, 08 Feb 2010 17:13:23 +0000 http://antifahorgau.blogsport.de/2009/11/02/zur-nassen-kalten-jahreszeit/#comment-6308 ist zwar schon ein bisschen her, aber hab die seite erst jetz entdeckt, und kalt isses ja immernoch. an den havanna-style boi: "ursprünglich stammte Abraham aus der Stadt Ur im Irak und die Juden haben Palästina schon damals nach Moses´ Auszug brutalst erobert" Ist aber schon ein bisschen konstruiert, findeste nicht? zum einen das du überhaupt mit abraham als stammvater argumentierst, zum anderen das du ihn offensichtlich einem anderen "volk" zuordnen willst (iraker gabs ja damals noch nicht... babylonier? hmm, gibst ja heute nicht mehr.. schon verzwickt). aber scheinst ja allgemein ziemlich auf völkisch nationale Ideen abzufahren: "Die einheimische Bevölkerung war noch nie der Herr ihres Landes". Du bist vermutlich auch der Meinung das Deutschland das Land des deutschen Volkes ist, und eig. auch die "verlorenen Ostgebiete" wieder heim ins Reich gehören? Israel ist notwendiger Schutzraum für Jüdinnen und Juden und kein bürgerlicher Nationalstaat im herkömmlichen Sinne. Aber geh du lieber wieder mit deinen Anti-Imp Kiddies spielen und deinen gräszlichen palilappen tragen. ist zwar schon ein bisschen her, aber hab die seite erst jetz entdeckt, und kalt isses ja immernoch.

an den havanna-style boi:

„ursprünglich stammte Abraham aus der Stadt Ur im Irak und die Juden haben Palästina schon damals nach Moses´ Auszug brutalst erobert“

Ist aber schon ein bisschen konstruiert, findeste nicht? zum einen das du überhaupt mit abraham als stammvater argumentierst, zum anderen das du ihn offensichtlich einem anderen „volk“ zuordnen willst (iraker gabs ja damals noch nicht… babylonier? hmm, gibst ja heute nicht mehr.. schon verzwickt).
aber scheinst ja allgemein ziemlich auf völkisch nationale Ideen abzufahren: „Die einheimische Bevölkerung war noch nie der Herr ihres Landes“.
Du bist vermutlich auch der Meinung das Deutschland das Land des deutschen Volkes ist, und eig. auch die „verlorenen Ostgebiete“ wieder heim ins Reich gehören?

Israel ist notwendiger Schutzraum für Jüdinnen und Juden und kein bürgerlicher Nationalstaat im herkömmlichen Sinne.

Aber geh du lieber wieder mit deinen Anti-Imp Kiddies spielen und deinen gräszlichen palilappen tragen.

]]>
by: BastIII http://antifahorgau.blogsport.de/2009/04/11/wir-haben-nichts-getan/#comment-6295 Thu, 04 Feb 2010 12:54:16 +0000 http://antifahorgau.blogsport.de/2009/04/11/wir-haben-nichts-getan/#comment-6295 In einem Punkt hat Achma auf jeden Fall recht, und zwar das die Deutschen eher auf Seiten des Irans stehen und Israel das unbeliebteste Land und die größte Gefahr für den Weltfrieden ist und das die meiste von uns das zionistische Regime hassen...wie fast alle Menschen auf der Welt. Fakt ist auf jeden Fall, die Allierten haben im Zweiten Weltkrieg den neutralen Iran überfallen, sie haben den demokratisch gewählten Präsidenten gestürzt und haben den Irak zum Angriffskrieg gegen Iran angestachelt und unterstützt, in dem die Iraner auch durch chemische Waffen angegrifen wurden, die von den USA höchstpersönlich stammten. Die USA hat also eine gewaltigte Bringschuld gegenüber dem Iran für ihre Verbrechen gegenüber dem iranischen Volk Was die Bombe angeht, so ist das alles nur westliche Propaganda...logisch...Iran könnte ja, da es sowieso keine Hilfe für das zivile Atomprogramm erhält, einfach aus dem Atomwaffensperrvertrag aussteigen und dann ganz legal, so wie Israel auch, Atomwaffen entwickeln ohne Stress zu haben und Kontrollen oder Sanktionen befürchten zu müssen. Sanktionen ohne rechtliche Grundlage kommen einer Kriegserklärung gleich. Trotz allem würde ich es verstehen, wenn der Iran heimlich an einer Atomwaffe arbeitet zur Schutz durch Abschreckung, denn jeder weiss, dass man mit Atommächten anders umgeht. Sollen die Amis und Israelis erstmal ihre Atomwaffen verschrotten, dann wären sie moralisch berechtigt solche Forderungen zu stellen, aber man kann nicht mit 2 erlei Maß messen. In einem Punkt hat Achma auf jeden Fall recht, und zwar das die Deutschen eher auf Seiten des Irans stehen und Israel das unbeliebteste Land und die größte Gefahr für den Weltfrieden ist und das die meiste von uns das zionistische Regime hassen…wie fast alle Menschen auf der Welt.

Fakt ist auf jeden Fall, die Allierten haben im Zweiten Weltkrieg den neutralen Iran überfallen, sie haben den demokratisch gewählten Präsidenten gestürzt und haben den Irak zum Angriffskrieg gegen Iran angestachelt und unterstützt, in dem die Iraner auch durch chemische Waffen angegrifen wurden, die von den USA höchstpersönlich stammten.

Die USA hat also eine gewaltigte Bringschuld gegenüber dem Iran für ihre Verbrechen gegenüber dem iranischen Volk

Was die Bombe angeht, so ist das alles nur westliche Propaganda…logisch…Iran könnte ja, da es sowieso keine Hilfe für das zivile Atomprogramm erhält, einfach aus dem Atomwaffensperrvertrag aussteigen und dann ganz legal, so wie Israel auch, Atomwaffen entwickeln ohne Stress zu haben und Kontrollen oder Sanktionen befürchten zu müssen. Sanktionen ohne rechtliche Grundlage kommen einer Kriegserklärung gleich.

Trotz allem würde ich es verstehen, wenn der Iran heimlich an einer Atomwaffe arbeitet zur Schutz durch Abschreckung, denn jeder weiss, dass man mit Atommächten anders umgeht.

Sollen die Amis und Israelis erstmal ihre Atomwaffen verschrotten, dann wären sie moralisch berechtigt solche Forderungen zu stellen, aber man kann nicht mit 2 erlei Maß messen.

]]>
by: Marcus Prebridge http://antifahorgau.blogsport.de/2009/12/10/stellungnahme-der-antifa-horgau-zur-loeschung-ihres-videos-auf-youtube/#comment-5995 Sat, 26 Dec 2009 16:08:04 +0000 http://antifahorgau.blogsport.de/2009/12/10/stellungnahme-der-antifa-horgau-zur-loeschung-ihres-videos-auf-youtube/#comment-5995 schade, dass es keine feierliche Explosion o.ä. bei der bajuwarischen puff-tata-krawallmusik gab. oder dat der schmied sich auf die daumen gehaun. hab mir das video zuende angeschaut und es war langweilig. Bajuwarische Krawallmusik mit c-es-dur müssen wir Kölner auch manchmal erleben. Bin halt ein proisraelischer Saupreiß. Grüße, Marcus P. schade, dass es keine feierliche Explosion o.ä. bei der bajuwarischen puff-tata-krawallmusik gab. oder dat der schmied sich auf die daumen gehaun. hab mir das video zuende angeschaut und es war langweilig.

Bajuwarische Krawallmusik mit c-es-dur müssen wir Kölner auch manchmal erleben. Bin halt ein proisraelischer Saupreiß.

Grüße,
Marcus P.

]]>
by: gelderlander http://antifahorgau.blogsport.de/2008/12/03/schwul-oder-was/#comment-5926 Thu, 17 Dec 2009 15:14:52 +0000 http://antifahorgau.blogsport.de/2008/12/03/schwul-oder-was/#comment-5926 Ich sags mal so: Ich bin "stolz" schwul zu sein. Und ich finde es ansich super, das ich mich keinem gegenüber rechtfertigen muss. leider gibt es aber gerade in unserem, achso aufgeklärtem, land immer noch oder auch schon wieder kräfte(meistens extrem rechts, rechts, antideutsch) die uns am liebsten alle ausrotten würden(was nicht möglich ist, denn mit der nächsten generation sind wir wieder da). Ich sags mal so: Ich bin „stolz“ schwul zu sein. Und ich finde es ansich super, das ich mich keinem gegenüber rechtfertigen muss.

leider gibt es aber gerade in unserem, achso aufgeklärtem, land immer noch oder auch schon wieder kräfte(meistens extrem rechts, rechts, antideutsch) die uns am liebsten alle ausrotten würden(was nicht möglich ist, denn mit der nächsten generation sind wir wieder da).

]]>
by: Gaymuensterland's Blog http://antifahorgau.blogsport.de/2008/12/03/schwul-oder-was/#comment-5925 Thu, 17 Dec 2009 15:10:03 +0000 http://antifahorgau.blogsport.de/2008/12/03/schwul-oder-was/#comment-5925 <strong>&#34;Gaycomunity&#34;? Nur ein Traum, nicht die&#160;Realität</strong> Es gab sie immer und wird sie wohl immer geben: selbsternannte Saubermänner, die den Volkskörper rein halten und alle irgendwie „Unreinen&#8220; ausgrenzen oder zumindest unsichtbar machen wollen. Die Täter scheinen ebenso klar wie die Opfer. Um s... "Gaycomunity"? Nur ein Traum, nicht die Realität

Es gab sie immer und wird sie wohl immer geben: selbsternannte Saubermänner, die den Volkskörper rein halten und alle irgendwie „Unreinen“ ausgrenzen oder zumindest unsichtbar machen wollen. Die Täter scheinen ebenso klar wie die Opfer. Um s…

]]>
by: Marcus Prebridge http://antifahorgau.blogsport.de/2009/05/03/judenhasser-und-krawall-2/#comment-5913 Wed, 16 Dec 2009 16:52:37 +0000 http://antifahorgau.blogsport.de/2009/05/03/judenhasser-und-krawall-2/#comment-5913 @ havanna-style Ihr Zitat: "denn es gibt zig andere symbole des judentums. es ist ja zumindest möglich den davidstern mit einer anderen farbe als blau auf einen anderen hintergrund aufzumalen." Sie haben offensichtlich einen an der Latte! Die Symbole des Judentums haben SIE gewiss nicht zu entscheiden! SIE LINKER DEUTSCHER AUS DEUTSCHLAND! Ich verlange von ihnen ja auch nicht, dass Fidel Castro sich zu den systematischen Ermordungen von sogenannten "Konterrevoltionären" in Kuba bekennt, oder sie sich ihre rote Fahne mit Hammer und Sichel von einem Hakenkreuz übermalen lassen! Der Staat Israel IST ein Refugium vor solchen RAF-SED-Kommunisten wie ihnen, denen es anscheinend Spaß macht, den Staat Israel als Faschostaat zu bezeichnen, um von ihren eigenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit als Kommunist auf den Staat Israel abzuwälzen, weil sie in ihrer kranken Perversion es auf die Juden schlechthin abgesehen haben: die antiisraelische Medienpolitik in Europa gegen den Staat Israel mit ihrer JungeWelt.de-Gesinnung zu bekräftigen, Israel sei ein Nazistaat, während hingegen Linke ihren Freischein genießen, Juden mit Nazis zu vergleichen! Weil Linke eben keine Nazis, sondern Sozis sind, die in ihrem Hass auf Israel den Nazis gleichstehen. Leute wie SIE sind es, die dem Ansehen jüdischer Bürger hier in Deutschland schaden, Leute wie SIE sind es, die eine Hetzpropaganda in den Internetmedien verbreiten WIE DIE NAZIS. @ havanna-style
Ihr Zitat: „denn es gibt zig andere symbole des judentums. es ist ja zumindest möglich den davidstern mit einer anderen farbe als blau auf einen anderen hintergrund aufzumalen.“

Sie haben offensichtlich einen an der Latte! Die Symbole des Judentums haben SIE gewiss nicht zu entscheiden!
SIE LINKER DEUTSCHER AUS DEUTSCHLAND!
Ich verlange von ihnen ja auch nicht, dass Fidel Castro sich zu den systematischen Ermordungen von sogenannten „Konterrevoltionären“ in Kuba bekennt, oder sie sich ihre rote Fahne mit Hammer und Sichel von einem Hakenkreuz übermalen lassen!
Der Staat Israel IST ein Refugium vor solchen RAF-SED-Kommunisten wie ihnen, denen es anscheinend Spaß macht, den Staat Israel als Faschostaat zu bezeichnen, um von ihren eigenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit als Kommunist auf den Staat Israel abzuwälzen, weil sie in ihrer kranken Perversion es auf die Juden schlechthin abgesehen haben: die antiisraelische Medienpolitik in Europa gegen den Staat Israel mit ihrer JungeWelt.de-Gesinnung zu bekräftigen, Israel sei ein Nazistaat, während hingegen Linke ihren Freischein genießen, Juden mit Nazis zu vergleichen!
Weil Linke eben keine Nazis, sondern Sozis sind, die in ihrem Hass auf Israel den Nazis gleichstehen.

Leute wie SIE sind es, die dem Ansehen jüdischer Bürger hier in Deutschland schaden, Leute wie SIE sind es, die eine Hetzpropaganda in den Internetmedien verbreiten WIE DIE NAZIS.

]]>
by: Ernst Thälmann http://antifahorgau.blogsport.de/2009/11/18/uni-augsburg-brennt-demo-am-freitag/#comment-5909 Wed, 16 Dec 2009 11:42:19 +0000 http://antifahorgau.blogsport.de/2009/11/18/uni-augsburg-brennt-demo-am-freitag/#comment-5909 Kuscheln für den Standort „Angesichts des herrschenden Fachkräftemangels halten wir es für äußerst kontraproduktiv, talentierte junge Menschen von einem Studium abzuhalten.“ So die um den Standort Deutschland besorgten Studierendenvertretungen der Münchener Hochschulen und der landesweite Zusammenschluss der Studierendenvertretungen Bayern in einer Petition. Ebenso wenig in eigener Sache präsentieren sich die streikenden Studierenden vom Bildungsstreik Augsburg in ihrer Selbstdarstellung (http://uniaugsburgbrennt.blogspot.com). Den jungen Akademikern liegt „unser Bildungssystem am Herzen“ und sie möchten daher „ein öffentliches Bewusstsein für unser verunglücktes Bildungssystem und die gesellschaftlichen Probleme schaffen, die damit einhergehen.“ Zwar wollen sie sich nicht abgrenzen und „einen offenen Raum für eine aktive Auseinandersetzung mit den gegenwärtigen Problemen und Chancen des Bildungssystems“ schaffen. Dieser „offene Raum“ kommt aber ganz schnell an seine Grenzen, wenn von vorneherein bereits nicht diskussionswürdig scheint, dass das Bildungssystem lediglich „verunglückt“ sei. „Politische Propaganda“ ist im besetzten Hörsaal verboten. „An die Stelle von Diskussionskultur und inhaltlichen Auseinandersetzungen tritt die Gleichberechtigung aller Meinungen und die Betonung vermeintlicher ‚Ideologiefreiheit’ der eigenen Inhalte– mit der dafür notwendigen Ausblendung der Verhältnisse. [...] Um sich deren Unterstützung trotzdem zu sichern, wird selbst von studentischer Seite mit neoliberaler Standortlogik argumentiert.“ (jungle world 50/2009) Die Frage nach der Funktion der Schulen und Hochschulen in der Gesellschaft kommt dabei erst gar nicht auf. Der Staat möchte schnell ausgebildete Fachkräfte passend für die jeweilige Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt. Und diese sollen die Schulen und Hochschulen durch Selektion liefern. Bildung ist keine Ware. Die durch ein Studium erworbene Arbeitskraft schon. Die richtigen Studierenden sollen das Richtige studieren. Deshalb wird der Zugang zum Master eingeschränkt und werden „Orchideenfächer“ ausgesetzt. Dieses Interesse des Staates steht im Widerspruch zum beim letzten linken Studenten noch vorhandenen Interesse an einem selbstbestimmten Studium. Ein Studium, das genug Zeit für eine umfassende, kritische Aneignung von Wissen lässt und Lehrinhalte insbesondere in Fächern wie Jura oder Politikwissenschaft hinterfragt. Wenn bei einer Diskussion des Bildungsstreiks Augsburg nur Dozenten auf dem Podium sitzen, scheint kein Interesse an einer kritischen Hinterfragung von Lehrinhalten zu bestehen. Das Bildungssystem ist nicht „verunglückt“. Die Zurichtung der Individuen für den Arbeitsmarkt geschieht mit voller Absicht. Das ist eine Aufgabe des staatlichen Bildungssystems. Bereits die Bildungsreform der 70er war der einfachen Tatsache geschuldet, dass es einen massiven Mangel an gut ausgebildeten Arbeitskräften gab, zumal in den 60er nur sehr wenige studierten. Eine CDU-Regierung hätte eine ähnliche Öffnung für Arbeiterkinder durchführen müssen. Heute gibt es zu viele gut ausgebildete Menschen, die aus staatlicher Sicht viel zu lange und auch noch das Falsche studiert haben. Auch ein nicht allzu kritischer Geist sollte daran ablesen können, dass es der Arbeitsmarkt und kein wie auch immer geartetes Bildungsideal ist, welche staatliche Bildungspolitik bestimmt. Aus diesem Grund gibt es im Zuge des „Hochschulfreiheitsgesetzes“ des Landes NRW an der Uni Bonn einen „Hochschulrat“, der „das Rektorat berät und die Aufsicht über dessen Geschäftsführung ausübt.“ Mitglieder des Hochschulrates sind neben Professoren auch Wirtschaftsvertreter. In Bonn natürlich auch eine Beraterin des Vorstands der Deutschen Post AG. (http://www3.uni-bonn.de/einrichtungen/hochschulrat/) Selbstverständlich sehen die streikenden Studierenden eine solche direkte Beeinflussung durch die Wirtschaft kritisch. Ansonsten haben sich alle lieb. Auch die konservative Öffentlichkeit: „Für Studenten heißt die neue Bologna-Wirklichkeit: Zielstrebigkeit ohne Umwege und Sackgassen. Neugier, Erkenntnisinteresse, selbständiges Denken – also alles, was höhere Bildung ausmacht – bleiben auf der Strecke.“ (FAZ vom 19. Juni 2009) Die unkritischen kritischen Studenten empfehlen sich durch ihr selbstständiges, gemeinwohlorientiertes Denken als zukünftige Ressourcenverwalter. Kuscheln für den Standort

„Angesichts des herrschenden Fachkräftemangels halten wir es für äußerst kontraproduktiv, talentierte junge Menschen von einem Studium abzuhalten.“ So die um den Standort Deutschland besorgten Studierendenvertretungen der Münchener Hochschulen und der landesweite Zusammenschluss der Studierendenvertretungen Bayern in einer Petition. Ebenso wenig in eigener Sache präsentieren sich die streikenden Studierenden vom Bildungsstreik Augsburg in ihrer Selbstdarstellung (http://uniaugsburgbrennt.blogspot.com). Den jungen Akademikern liegt „unser Bildungssystem am Herzen“ und sie möchten daher „ein öffentliches Bewusstsein für unser verunglücktes Bildungssystem und die gesellschaftlichen Probleme schaffen, die damit einhergehen.“ Zwar wollen sie sich nicht abgrenzen und „einen offenen Raum für eine aktive Auseinandersetzung mit den gegenwärtigen Problemen und Chancen des Bildungssystems“ schaffen. Dieser „offene Raum“ kommt aber ganz schnell an seine Grenzen, wenn von vorneherein bereits nicht diskussionswürdig scheint, dass das Bildungssystem lediglich „verunglückt“ sei. „Politische Propaganda“ ist im besetzten Hörsaal verboten. „An die Stelle von Diskussionskultur und inhaltlichen Auseinandersetzungen tritt die Gleichberechtigung aller Meinungen und die Betonung vermeintlicher ‚Ideologiefreiheit’ der eigenen Inhalte– mit der dafür notwendigen Ausblendung der Verhältnisse. […] Um sich deren Unterstützung trotzdem zu sichern, wird selbst von studentischer Seite mit neoliberaler Standortlogik argumentiert.“ (jungle world 50/2009)

Die Frage nach der Funktion der Schulen und Hochschulen in der Gesellschaft kommt dabei erst gar nicht auf. Der Staat möchte schnell ausgebildete Fachkräfte passend für die jeweilige Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt. Und diese sollen die Schulen und Hochschulen durch Selektion liefern. Bildung ist keine Ware. Die durch ein Studium erworbene Arbeitskraft schon. Die richtigen Studierenden sollen das Richtige studieren. Deshalb wird der Zugang zum Master eingeschränkt und werden „Orchideenfächer“ ausgesetzt. Dieses Interesse des Staates steht im Widerspruch zum beim letzten linken Studenten noch vorhandenen Interesse an einem selbstbestimmten Studium. Ein Studium, das genug Zeit für eine umfassende, kritische Aneignung von Wissen lässt und Lehrinhalte insbesondere in Fächern wie Jura oder Politikwissenschaft hinterfragt. Wenn bei einer Diskussion des Bildungsstreiks Augsburg nur Dozenten auf dem Podium sitzen, scheint kein Interesse an einer kritischen Hinterfragung von Lehrinhalten zu bestehen.

Das Bildungssystem ist nicht „verunglückt“. Die Zurichtung der Individuen für den Arbeitsmarkt geschieht mit voller Absicht. Das ist eine Aufgabe des staatlichen Bildungssystems. Bereits die Bildungsreform der 70er war der einfachen Tatsache geschuldet, dass es einen massiven Mangel an gut ausgebildeten Arbeitskräften gab, zumal in den 60er nur sehr wenige studierten. Eine CDU-Regierung hätte eine ähnliche Öffnung für Arbeiterkinder durchführen müssen. Heute gibt es zu viele gut ausgebildete Menschen, die aus staatlicher Sicht viel zu lange und auch noch das Falsche studiert haben. Auch ein nicht allzu kritischer Geist sollte daran ablesen können, dass es der Arbeitsmarkt und kein wie auch immer geartetes Bildungsideal ist, welche staatliche Bildungspolitik bestimmt. Aus diesem Grund gibt es im Zuge des „Hochschulfreiheitsgesetzes“ des Landes NRW an der Uni Bonn einen „Hochschulrat“, der „das Rektorat berät und die Aufsicht über dessen Geschäftsführung ausübt.“ Mitglieder des Hochschulrates sind neben Professoren auch Wirtschaftsvertreter. In Bonn natürlich auch eine Beraterin des Vorstands der Deutschen Post AG. (http://www3.uni-bonn.de/einrichtungen/hochschulrat/)

Selbstverständlich sehen die streikenden Studierenden eine solche direkte Beeinflussung durch die Wirtschaft kritisch. Ansonsten haben sich alle lieb. Auch die konservative Öffentlichkeit: „Für Studenten heißt die neue Bologna-Wirklichkeit: Zielstrebigkeit ohne Umwege und Sackgassen. Neugier, Erkenntnisinteresse, selbständiges Denken – also alles, was höhere Bildung ausmacht – bleiben auf der Strecke.“ (FAZ vom 19. Juni 2009) Die unkritischen kritischen Studenten empfehlen sich durch ihr selbstständiges, gemeinwohlorientiertes Denken als zukünftige Ressourcenverwalter.

]]>
by: Stellungnahme der Antifa Horgau zur Löschung ihres Videos auf Youtube « Antifa Horgau http://antifahorgau.blogsport.de/antifa-horgau-tv/#comment-5871 Thu, 10 Dec 2009 18:46:20 +0000 http://antifahorgau.blogsport.de/antifa-horgau-tv/#comment-5871 [...] Antifa Horgau TV [...] […] Antifa Horgau TV […]

]]>
by: Kommentar zur morgigen Jugendversammlung « Antifa Horgau http://antifahorgau.blogsport.de/2008/01/19/thesen-zum-horgauer-kommunalwahlkampf/#comment-5798 Tue, 24 Nov 2009 22:31:34 +0000 http://antifahorgau.blogsport.de/2008/01/19/thesen-zum-horgauer-kommunalwahlkampf/#comment-5798 [...] Hier nachzulesen.[zurück] [...] […] Hier nachzulesen.[zurück] […]

]]>
by: exil-bayer http://antifahorgau.blogsport.de/2009/10/20/die-dekonstruktion-der-ganzen-stadt/#comment-5781 Wed, 18 Nov 2009 22:00:31 +0000 http://antifahorgau.blogsport.de/2009/10/20/die-dekonstruktion-der-ganzen-stadt/#comment-5781 nicht falsch verstehen, will diese peinlichkeiten nicht rechtfertigen und mcdonalds scheiben einwerfen als praktizierten antikapitalismus zu verkaufen ist schon echt ein starkes stück ;) "Beschäftigung mit teifergehender Kritik verliert ihren Sinn, wenn sie praktisch keinerlei Konsequenzen nach sich zieht." außer bücher lesen fällt mir nicht viel dazu ein... übrigens bin ich überrascht, dass sich in so einem kaff wie horgau solch eine sympathische gruppe gebildet hat ;) und das nur einige kilometer von meinem ehemaligen wohnort entfernt - schade. für mehr kommunistische hetze in horgau und anderswo. beste grüße nicht falsch verstehen, will diese peinlichkeiten nicht rechtfertigen und mcdonalds scheiben einwerfen als praktizierten antikapitalismus zu verkaufen ist schon echt ein starkes stück ;)

„Beschäftigung mit teifergehender Kritik verliert ihren Sinn, wenn sie praktisch keinerlei Konsequenzen nach sich zieht.“

außer bücher lesen fällt mir nicht viel dazu ein…

übrigens bin ich überrascht, dass sich in so einem kaff wie horgau solch eine sympathische gruppe gebildet hat ;) und das nur einige kilometer von meinem ehemaligen wohnort entfernt – schade.

für mehr kommunistische hetze in horgau und anderswo.

beste grüße

]]>
by: Bärbel http://antifahorgau.blogsport.de/2009/10/20/die-dekonstruktion-der-ganzen-stadt/#comment-5780 Wed, 18 Nov 2009 20:30:07 +0000 http://antifahorgau.blogsport.de/2009/10/20/die-dekonstruktion-der-ganzen-stadt/#comment-5780 Ich denke der Artikel impliziert bereits in gewisserweise dass eine Kritik an der linksautonomen Bewegung vor allem den "Krawallmachern" sinnlos ist. Es gibt dafür weder das theoretisches Fundament, noch die innere Reife bei den Jugendlichen. Bei uns hat sich auch noch kein durch diesen Beitrag geläuterter gemeldet, worum es usn auch gar nicht ging. Im Grunde ist das offentsichtlich mangelnde Kritische Fundament noch nicht einmal der entscheidende Punkt gewesen, selbst in Bayern leben (bestimmt)denkende Autonome. Die Kritik war eher die Kritik der Handlungsweise und des öffentlichen Auftretten des schwarzen Blocks - welche europaweit, sogar global identisch ist, wenn es überhaupt Ausnahmen gibt, dann sind dieses jedoch vernachlässigbar. Beschäftigung mit teifergehender Kritik verliert ihren Sinn, wenn sie praktisch keinerlei Konsequenzen nach sich zieht. Was der Gruppe Antifa Horgau außerdem wichtig ist, ist es den Leuten aus diesem Dorf und der Region imm wieder zu zeigen, dass wir anders sind und uns eben von Straßenschlachten in der Regel distanzieren. Solidarische Grüße zurück Ich denke der Artikel impliziert bereits in gewisserweise dass eine Kritik an der linksautonomen Bewegung vor allem den „Krawallmachern“ sinnlos ist. Es gibt dafür weder das theoretisches Fundament, noch die innere Reife bei den Jugendlichen. Bei uns hat sich auch noch kein durch diesen Beitrag geläuterter gemeldet, worum es usn auch gar nicht ging.

Im Grunde ist das offentsichtlich mangelnde Kritische Fundament noch nicht einmal der entscheidende Punkt gewesen, selbst in Bayern leben (bestimmt)denkende Autonome. Die Kritik war eher die Kritik der Handlungsweise und des öffentlichen Auftretten des schwarzen Blocks – welche europaweit, sogar global identisch ist, wenn es überhaupt Ausnahmen gibt, dann sind dieses jedoch vernachlässigbar. Beschäftigung mit teifergehender Kritik verliert ihren Sinn, wenn sie praktisch keinerlei Konsequenzen nach sich zieht.

Was der Gruppe Antifa Horgau außerdem wichtig ist, ist es den Leuten aus diesem Dorf und der Region imm wieder zu zeigen, dass wir anders sind und uns eben von Straßenschlachten in der Regel distanzieren.

Solidarische Grüße zurück

]]>