Archiv der Kategorie 'Termine'

HipHop, Hardcore, Heimathass Vol.2

Am Gründonnerstag bringt die Antifa Horgau nun schon zum zweiten mal unter altbewährtem Motto die Turntables zum Kochen. Die allseits beliebte Kirschgoiß werden wir wieder für den unschlagbaren Preis von nur 1,50 Euro anbieten, um euch einen netten, lauten und feucht-fröhlichen Abend zu garantieren.

Playlist:
20:00 – 21:30 Uhr: HipHop
21:30 – 23:00 Uhr: Hardcore
23:00 – open end: Electro

Also kommt zahlreich in die Ganze Bäckerei, Reitmayrgäßchen 4

HipHop, Hardcore, Heimasthass am 25.12. !

Wer sich am 25. 12., dem 1. Weihnachtsfeiertag der ewigen Gefülsduselei und dem einlullenden Weihnachtsgedöns entziehen möchte, bekommt von der antifahorgau eine attraktive Alternative geboten.
Wir laden zu einem frivol fidelen Abend, an dem altbackene Lebkuchen und schmalzige Kinderchöre wohl kein Gehör finden werden.
Dafür wird eine feine Auslese aus HipHop, Hardcore und Electro präsentiert, statt Punsch kann Kirschgoiß für den Sonderpreis von nur 1,50 Euro! erworben werden.
Ebenso nehmen wird den Abend zum Anlass, unsere frisch gedruckten Sticker der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Kostenlose Exemplare werden ausgelegt, für den eifrigen Kleber werden Packs mit 100 Stück für 5 Euro angeboten (wahlweise 50 St. für 2,50 Euro).

Wir geben uns in feucht fröhlicher Feiererlaune und hoffen auf ein gleichsam freudiges Publikum.
Deshalb entfleucht dem bürgerlichen Festtagstrott und kommt in großer Anzahl zur HHH Party der antifahorgau!

29.3.: Erneuter Naziaufmarsch in Augsburg

Trotzig wie sie sind, haben die Rechten am 29.3. schon wieder eine Demo angekündigt, diesmal unter dem ominösen Motto: „Gegen kriminelle Tendenzen – Perspektiven schaffen!“ Für den Ankündigungstext haben sie sich eine für diese Kreise recht ungewöhnliche Argumentationsstrategie ausgedacht: sie selbst seien die Opfer eines Ablenkungsmanöver der bürgerlichen Kräfte vor den wirklichen Problemen der Gesellschaft. Klar, Veranstalter sind Autonome Nationalisten, nicht DVU oder NPD. Auf der Seite der Unterstützergruppe „Sozialrevolutionäre Aktion Regensburg“ findet man in der Abteilung „Wissenswertes“ z.B. auch Texte über den Syndikalismus, sehr kritische Passagen gegen NPD und DVU und eine Analyse des Zionismus als „rassistische Ideologie“.

Die Neonazis haben im Übrigen garnicht mal so Unrecht mit ihrer Kritik. Klar: noch mehr als die radikale Linke stellen sie in den meisten Regionen Deutschlands ein ziemlich marginalisiertes Grüppchen dar, über das man auch genausogut schweigen könnte. Gerade mit irgendwelchen Ausländer-, Schwule- und Punkerverkloppenden Dorfnazis, die wohl eine reale Bedrohung darstellen, wollen die Herren „autonome“ Edelnationalisten wohl selbst wenig zu tun haben, wenn man ihren textlichen Verlautbarungen glauben schenken darf. Die erwähnten Regensburger zumindest betonen immer wieder ausdrücklich, dass sie „nationale und internationale Solidarität“ pflegen wollen und gegen fremde Kulturen an sich nichts haben. Im Gegenzug wird z.B. Israel und den USA Völkermord und Rassismus unterstellt.

Auch in antifaschistischen Kreisen wurde zu Recht erkannt, dass der staatliche Antifaschismus eine höchst affirmative Funktion besitzt. Doch dieses Urteil basiert auf ganz anderen Überlegungen als die der Neonazis. Die sagen in ihrem Aufruf im Grunde aus „So böse sind wir doch garnicht“ – und damit haben sie verdammt Recht. Denn unter den „wirklichen Problemen des Landes“ verstehen sie im Einklang mit Roland Koch und anderen rechten Protagonisten v.a. eines: Ausländerkriminalität. Der Demoaufruf ist gewissermaßen ein Angebot an die Bürger, sich doch die guten Bundeskameraden, die man in den Autonomen Nationalisten hat, nicht entgehen zu lassen und zu akzeptieren, dass diese doch eigentlich gewillt sind, konstruktive Verbesserungsvorschläge einzubringen. Natürlich wird dieses Angebot ausgeschlagen werden, doch nicht aufgrund grundsätzlicher Differenzen, sondern weil sich die Bürger an der reinen Form des Auftretens ihrer Möchtgernavantgarde stören. Der radikale, größtenteils von der Antifa kopierte, Style ist eben bloße Phrase – eine lächerliche Kostümierung. In der größtenteils dürftigen, widersprüchlichen und konsistenzlosen Theorien dieser Gruppierungen findet das seinen passenden Widerpart.

Wer nun gegen diesen seltsamen Haufen demonstrieren möchte, der kann das, obwohl es – wie sie ja selbst sagen – sicherlich wichtigere Dinge gibt, gerne tun.

Wann? 29. 3. 12:30 bis 13:00 Uhr

Wo? Bahnhof Augsburg/Oberhausen

Alles Gute kommt von oben

Unter dem Motto „Alles Gute kommt von oben“ beginnt gerade die Mobilisierung zur Antifademo am 22. Februar anlässlich des Gedenktags zur Augsburger Bombennacht am darauffolgenden Samstag. Wohlgemerkt: die Antifa, d.h. die Gruppen Contra Real und RAY1, mit Unterstützung auch von uns, rufen diesmal nicht primär zu Aktionen gegen die Nazidemo am 23. Februar auf, sondern veranstalten eine eigene Demonstration. Dies hat klare inhaltliche Gründe. Zum einen ist am 23. 2. ohnehin die ganze Stadt gegen Rechts auf der Straße, wieso da noch eine eigene Gegenveranstaltung anmelden? – zum anderen gedenkt die Stadt an diesem Tag genauso den vermeintlichen „deutschen Opfern“ wie die Nazis. Nur das Nazi-Gedenken zu kritisieren und dagegegen zu protestieren hieße zu übersehen, dass dem bürgerliche Gedenken genau dieselben fragwürdigen geschichtsrevisionistischen Thesen zu Grunde liegen. Mit der eigenen Demo am Vorabend geben wir klar zum Audruck, dass wir sowohl das bürgerliche als auch das neonazistische Gedenken kritikabel finden und uns nicht für den Bauch-Antifaschismus der Bürger vor den Karren spannen lassen, sondern inhaltlich eine klare Trennlinie zu beiden Gedenkveranstaltungen ziehen. Die Kritik am bürgerlichen Gedenken und alle weiteren Infos zur Demo sind detailliert auf der Seite allesgute.tk (Direktlink) nachzulesen.

Wer also mehr im Sinne hat, als nur gegen Nazis zu pöbeln, sondern auch seinen Unmut über die bürgerliche Variante des Geschichtsrevisionismus kundtun will, den erwarten wir am 22. Februar um 18 Uhr am Königsplatz.

  1. Radical antifacist youth [zurück]

13.6.: Aktionstag für freie Bildung in Augsburg

Anlässlich der Einführung der Studiengebühren an den bayrischen Universitäten und dem sonstigen Blödsinn, den sich das hiesige Kultusministerium so ausdenkt (G8 etc.) wird am 13.6. in Augsburg ein Aktionstag für freie Bildung stattfinden. Alle Studierenden und SchülerInnen sind aufgerufen, sich an den zahlreichen Aktionen zu beteiligen. Mehr Infos:

http://fuerfreiebildung.fu.funpic.de

Mittenwald/Dillingen

Der AK „Angreifbare Traditionspflege“ schickte uns diese Pressemitteilung zu ihren Demos am 25.-27.Mai:

Kundgebungen bei NS-Kriegsverbrechern am Freitag den
25.Mai 2007 in Dillingen und Ottobrunn

Schluss mit dem Pfingsttreffen der Gebirgsjäger am
26./27. Mai 2007 in Mittenwald!

Das Pfingsttreffen der Gebirgsjäger steht kurz bevor.
Wir möchten Sie über unsere umfangreichen
Gegenaktivitäten informieren.

Das Städtchen Mittenwald wird seit einiger Zeit mit den
abscheulichen Kriegsverbrechen auf Cefalonia
(Kephallonia), in Kommeno, Lingiades und Camerino in
Verbindung gebracht. Unter der Schirmherrschaft des
scheidenden Ministerpräsidenten Stoiber treffen sich
bis heute zu Pfingsten die Mörder der 4000
italienischen Gefangenen, die Mörder der über 400
Kinder, Frauen und Greise aus Kommeno und Lyngiades.
Es treffen sich die SS-Gebirgsjäger, die die
griechischen Juden zusammen getrieben und nach
Auschwitz deportiert haben.

Seit dem sog. Totenschädelkandal, bei dem sich
Mittenwalder Gebirgsjäger der Bundeswehr mit ihren
Geschlechtsteilen neben Totenschädeln ablichten
ließen, ist Mittenwald international zusätzlich
diskreditiert.

Es ist uns eine große Ehre, mit Marcella und Enzo de
Negri, die Tochter und den Sohn des auf Cefalonia von
Gebirgsjägern ermordeten Hauptmanns Cap.Francesco De
Negri bei unserer Gegenveranstaltung in Mittenwald
begrüßen zu dürfen.

Weiterhin erwarten wir den ehemaligen Partisanen Nikos
Fokas aus Cefalonia, der in der ELAS kämpfte und
italienschen Soldaten zur Flucht in die Berge verhalf.

Mit Richard Wadani (Wien), begrüßen wir einen
Widerstandskämpfer, der 1944 in Frankreich aus der
deutschen Wehrmacht desertierte und in tschechischer
Uniform als alliierter Soldat Österreich befreite.

Wir wollen mit der Einladung nach Mittenwald die
moralische Legitimität des Widerstands der
italienischen Soldaten auf Cefalonia und der
griechischen Resistenza unterstreichen und den Kampf
der griechischen Partisanen, der italienischen
Soldaten und aller anderen, die sich der Teilnahme am
Vernichtungskrieg der Wehrmacht und Waffen-SS
entzogen haben, würdigen.

. Der Weg ist das Ziel! Kundgebungen gegen die
Straflosigkeit von NS-Tätern!

Freitag 25.Mai

- Otmar Mühlhauser in Dillingen
16:00 Uhr vor Lidl Am Stadtberg 1

- Josef Scheungraber in Ottobrunn
17:00 Uhr S-Bahnhof Ottobrunn

Auftakt der Aktionen gegen das 50. Treffen der
Gebirgsjäger in Mittenwald sind Kundgebungen vor den
Häusern von ausgewählten Kriegsverbrechern.

Am Freitag, den 25. Mai 2007 werden wir um 16:00 Uhr
vor dem Haus von Othmar Mühlhauser in Dillingen an der
Donau demonstrieren. Treffpunkt ist 16:00 vor dem Lidl
am Stadtberg 1. Der heute 86-Jährige hatte am 24.
September 1943 auf Cefalonia das Kommando
gegeben, den italienischen General Antonio Gandin und
mindestens zwölf seiner Offiziere zu erschießen -
darunter auch de Negri.

Die Einstellung des Verfahrens gegen den Gebirgsjäger
Ottmar Mühlhauser wegen seiner Beteiligung an den
Massakern an 4000 entwaffneten kriegsgefangenen
italienischen Soldaten auf Kephallonia ist in der
italienischen Öffentlichkeit mit großer Empörung
aufgenommen worden. Bis heute warten die Angehörigen
der Ermordeten der Divisione Acqui auf die
Verurteilung der Mörder. Obwohl die Mörder aus den
Gebirgsjägereinheiten namentlich bekannt sind und sie
sich jedes Jahr zu Pfingsten im bayerischen Mittenwald
unter dem Schutz von Bundeswehr und Polizei treffen,
hat die deutsche Justiz ein weiteres Kapitel der
Straflosigkeit für NS-Mörder geschrieben. Mit
Niederschlagung der Mordanklage gegen den Gebirgsjäger
O. Mühlhauser aus Dillingen soll ein Schlussstrich
unter das Massaker an mehr als 4000 kriegsgefangenen
italienischen Soldaten der Divisione Acqui gezogen
werden. Das werden wir nicht hinnehmen!

Aus diesem Grund werden am 26. Mai vor das Haus von
Otmar Mühlhauser ziehen, um gegen die Straflosigkeit
der Mörder von Cefalonia/ Kephallonia zu
demonstrieren.

Wind it up!

Bereits zum 2. Mal innerhalb von nur 3 Monaten demonstrieren in Augsburg die Rechten, diesmal um an die Opfer des von ihnen in unverschämter Weise so bezeichneten „Bombenholocaust“, d.h. der Bombardierung deutscher Städte durch die Allierten, zu „gedenken“ (wie sie ihr widerliches Treiben selbst wohl bezeichnen würden). Dass sie in so kurzer Zeit schon wieder demonstrieren zeigt, dass sie wohl vorhaben, in Augsburg verstärkt aktiv zu werden. Das dürfen wir auf keinen Fall hinnehmen! Deutsche Täter sind keine Opfer!

Die ganze Sache findet am 24.2. statt, unsere Gegendemo beginnt um 10.00 Uhr am Martin-Luther-Platz (das ist wichtig, denn auf den Flyern steht Metzgplatz, was ursprünglich als Startpunkt geplant war, von der Polizei dann aber doch nicht genehmigt wurde). Da diesmal auch bürgerliche Gruppierungen wie die Grünen zu einer Blockade der Nazidemo aufgerufen haben, stehen die Chancen diesmal garnicht mal so schlecht für uns. Wir müssen den Nazis auf jeden Fall klarmachen, dass ihre Anwesenheit auf Augsburs Straßen unerwünscht ist! Erscheint daher zahlreich, bringt Freunde mit und schaut nach der Demo vielleicht nochmal in den Infoladen vorbei, wo um 20.00 ein Songwriterabend mit drei Punk- und Indierockbands stattfindet.

Weitere Infos auf www.wind-it-up.tk, der offiziellen Demoseite (auf der im übrigen auch einige sehr gute Texte zu lesen sind!!!) und www.selbstverwaltetes-zentrum.tk, der Seite der „Ganzen Bäckerei“ im Reitmayrgäßchen 4 (dort findet ihr bei „Über uns“ ganz unten auch die Wegbeschreibung!).

Wichtig: Es gibt jetzt auch eine offizielle Seite all derer, die eine Blockade unterstützen, u.a. die Fachschaft für Philosophie an der Uni Augsburg und Claudia Roth. blockadeaugsburg.bl.funpic.de

Neue Jugendantifa in Augsburg


In Augsburg wird derzeit versucht, eine neue (noch namenlose) Jugendantifa aufzubauen. Nach einem Vorbereitungstreffen, sowie einem weiteren Treffen mit äußerst positiver Resonanz findet jetzt regelmäßig im Infoladen „Die ganze Bäckerei“ jeden Mittwoch um 16.00 Uhr ein Treffen statt. Jeder aus Augsburg und Umgebung, der Interesse an antifaschistischer Aktivität hat, ist herzlich willkommen. Es ist eine Gruppe, die sich gerade im Aufbau befindet und daher in keinster Weise festgelegt.
Eine Wegbeschreibung, nähere Infos sowie das grandiose Titelblatt des Infoflyers findest du auf der Seite der „Ganzen Bäckerei“:
http://selbstverwaltetes-zentrum.tk/

Let’s push things forward!!!

Unter diesem Motto ruft ein breites antifaschistisches Aktionsbündnis, zu dem auch die Antifa Horgau zählt, zu einer Gegendemo gegen einen Neonazimarsch unter dem Motto “Gegen Polizeiterror – Null Toleranz
gegen kriminelle Tendenzen bei Polizei und Justiz” am 2.12. in Augsburg auf. Um 10 Uhr am Theodor-Heuss-Platz gehts los, dann quer durch die Altstadt. Die uns von der Polizei gewährte Route ist eigentlich lächerlich im Vergleich zu der der Neonazis, die vom Prinzregentenplatz (nahe Hauptbahnhof) bis zum Oberhausener Bahnhof springerstiefeln dürfen – unter Schutz eben jener Polizeigewalt. Wir werden sie wenn schon nicht direkt angreifen, so doch offen auf der Straße unsere Ablehnung gegenüber solchen Treibens auf deutschen Straßen kundtun und damit hoffentlich auch Leute, die ansonsten eher weggucken dazu bringen, zu checken, in was für einer Gesellschaft wir eigentlich leben. In einer Gesellschaft, in der faschistoides Gedankengut offenbar zum common sense gehört, sowohl in Gewerkschaftskreisen als auch im Bildungsbürgertum, wie einschlägige Studien immer wieder beweisen. Diese Mitte, die die Kern jener Gesellschaft bildet, ist, wie es auch im offiziellen Aufruf des Aktionbündnisses heißt, der Ursprung, nicht nur der Nährboden solchen Denkens. Sie beweist jeden Tag aufs Neue, wie gewalttätig und irrational sie ist, und schreibt sich zur gleichen Zeit Frieden und Vernunft auf ihr Banner. Wer gegen den Faschismus kämpfen will, muss auch gegen diese Gesellschaft kämpfen, nicht wie die Bürger, die um 12 Uhr am Elias-Holl-Platz unter Führung des Augsburger Oberbürgermeisters Dr. Paul Wengert mit ihrer „Kungebung gegen Nazis und Ewiggestrige“ starten und sich „Frieden und Toleranz“ auf die schwarz-rot-goldene Fahne schreiben. Von dieser Toleranz, die ja konsequenterweise auch auf die Faschisten selbst angewendet werden muss, haben die Opfer rechter Gewalt leider herzlich wenig. Und das mit den „Ewiggestrigen“ zugleich auch all jene gemeint sind, die sich dem neuen Deutschland und seinem HartzIV-Partypatriotismus entgegenstellen, ist wohl auch klar.
Lange rede, kurzer Sinn: hockt nicht daheim rum, während offen nationalsozialistisch eingestellte Deppen ihre Meinung auf der Straße kundtun, sondern tut eure Meinung selber kund – unter dem Faschismus haben schließlich nicht nur einige Minderheiten, sondern alle zu leiden, die einfach nur ein gutes Leben führen wollen.

Neonazis, wir zeigen euch, was „keine Toleranz“ heißt! Bis zum 2.12.!

Mehr Infos und – unbedingt vorher durchlesen – ein kleines Demo-1×1 gibt es auf der Aktionsseite .
http://push-things-forward.tk/

Nächstes Treffen

Wegen dem üblichen vollen Terminplan wird das nächste Treffen erst in drei Wochen, und zwar am Samstag, dem 11. November um 15.oo Uhr vollzogen werden. Dieses Mal wird es auch ein festes Diskussionsthema geben, zu dem sich alle, die kommen wollen, vielleicht ein bisschen informieren sollten, nämlich Rassismus. Ist Rassismus an sich falsch oder ist es nur die unterschiedliche Bewertung von „Rassen“, die man kritisieren kann? Was ist Rassismus überhaupt? Warum ist es falsch, vom „Neger“ zu reden? Und wie steht es mit dem „kulturellen Rassismus“? Gibt es den überhaupt?

Es geht los!!!

Endlich ist es soweit: die Antifa Horgau lädt alle Interessenten und Interessentinnen aus Horgau und Umgebung zu ihrem offiziellen Gründungstreffen am Samstag den 23.9. um 15:00 Uhr ein (der Ort wird aus Diskretionsgründen erst auf Nachfrage mitgeteilt). Unser Ziel ist der Aufbau antifaschistischer Strukturen auch und gerade in der Provinz, die ja noch immer sehr konservativ geprägt ist. Auch wollen wir, dass es für Jugendliche mehr gibt als nur freiwillige Feuerwehr, die katholische Jugendgruppe, den Fußballverein … oder eben den Bus nach Augsburg (der aber auch viel zu selten fährt). In Horgau herrscht ein spießiges, selbstzufriedenes Dorfleben, mit dem wir nicht zufrieden sind.
Da es bisher noch keine derartige Gruppe in Horgau gegeben hat, betreten wir völliges Neuland, bisher steht überhaupt nichts fest. Leute, die neue Ideen mitbringen sind also herzlich willkommen.
Nähere Infos gibts per E-mail an antifahorgau@web.de

Für ein rotes Rothtal und ein schönes, nazifreies Leben!

Das Gründungsteam der Antifa Horgau




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