Kreuzverhör

Ein kleiner Auszug aus der fabelhaften Seite kreuz.net, in der reaktionäre Gesinnungen aller Art ihr Tummelplätzchen gefunden haben:

Die Talmudisten

Haben sie sich geändert? Seit dem unglaublichen Fall am Kalb ?
Sind sie besser geworden? Nach den Morden an Gottes Gesandten?
Haben sie gelernt? Aus den Strafen der Jahrtausende?
Nein
Sind sie jetzt barmherziger? Nach dem Völkermord in Palästina?
Lügen sie weniger? Über ihre eigene Geschichte?
Drohen sie heute weniger? Denen die über ihre Gräuel sprechen?
Nein
Planen sie nun besseres? Als die Herrschaft der „Auserwählten“?
Haben sie aufgehört? Land zu stehlen?
Haben sie ihren Hochmut, ihre Bosheit, ihre Habgier und vor allem ihren Neid verloren?
Nein
Blut und Boden ist ihre Religion geblieben und sie werden nicht glauben, niemals.
Die Friedhofssekte deren Nahrung der Leichenberg ist, verflucht ist sie bis an das Ende der Zeit!
Jesus hat diese Verfluchten besiegt. Die Lügen- und Hasspropaganda der Talmudisten funktioniert nur durch den Nebel der Angst, den sie im Schatten der errichteten Kreuze produzieren. Wir müssen ihn entschleiern und das Licht der Wahrheit auf die Täter lenken, denn der nächste Weltkrieg, den sie vorbereiten ist ein Atomkrieg.

Der nette Zeitgenosse und Verfasser dieser Zeilen hat auch noch weiters im antisemitischen Repertoire:

der vatikan ist auch kein sicherer ort für den papst, denn da wimmelt es nur so von den spionen und attentätern der zionisten.der papst ist praktisch umzingelt.
ich glaube er hat ein geschäft gemacht mit der talmudistischen tempelwache.

Zum Schluss noch etwas Aufklärungsarbeit, die ein anderer User auf dieser hervorragenden Seite leistet:

Im Übrigen sind auch die meisten Österreicher „Volksdeutsche“, ob sie das nun kapieren oder nicht.

Nun denn, gehabt euch wohl, Brüder und Schwestern im Glauben. Oder um es ein letztes mal mit den Worten eines wirklich Gläubigen zu sagen:

Wir sind verpflichtet zum Widerstand im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes. Amen


1 Antwort auf “Kreuzverhör”


  1. 1 Marius Krautmann 10. November 2009 um 17:54 Uhr

    Bereits vor ein paar Monaten bin ich durch Zufall auf diese Seite gestoßen und war schockiert wie man nur so intolerant und homophob sein kann. Widerliche Seite.

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