Archiv für Februar 2009

Eine islamische Republik wird 30! reloaded

Stop Ahmadinejad and the Mullah Regime Stop Ahmadinejad and the Mullah Regime
Den Geburtstag des Mullahregimes nahmen wir zum Anlass, um unsere Kritik am Iran vor allem der aktuellen Situation zu erneuern.
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Der Tod ist ein Meister aus Deutschland

Infoflyer der anifahorgau zur geschichsrevisionistischen Demonstration am 28.02.09:

Alle Jahre wieder jähren sich die alliierten Bombenangriffe auf Augsburg, und wie jedes Jahr wird unterschiedlich mit dem Ereignis umgegangen.
Zu allererst gilt es festzuhalten, dass die Bombardierung des Industriestandorts Augsburg ohne jeden Zweifel gerechtfertigt war und keiner Diskussion bedarf. Die Stadt galt mit den Waffenschmieden Messerschmitt (Luftwaffe) und MAN (Panzer, Militärfahrzeuge, Flotte) als kriegswichtige Produktionsstätte, tausende Häftlinge aus dem KZ Dachau mussten hier unter unmenschlichen Bedingungen für die deutsche Kriegsmaschinerie ihren Arbeitsdienst ableisten. Diese Situation stellte ein immens wichtiges strategisches Ziel für die alliierten Befreiungspläne, die sowohl den deutschen Terror an der Ostfront, als auch den systematischen Massenmord beenden konnten, dar. (mehr…)

Eine zweite Vernichtung

Ein intelligenter Text in der Jungle World über die Argumentationsstrategie des Holocaustleugners in der postfaschistischen Gesellschaft.

Dekadente Besetzer

In London besetzen StudentInnen leerstehende Luxusvillen. Auch wenn man die Hausbestzerszene ablehnt, muss man solche protzige Aktionen belobigen oder sich sogar mit diesen solidarisieren. Das Klischee der stinkenden, autonomen Hippiebesetzer, die in Ruinen einziehen, für die sich der Staat oder die Stadt frühestens interessiert, wenn ein neue Wohnhäuser entstehen sollen, wird somit endlich entkräftet.
Der Neon-Artikel

Streitgespräch über die Linkspartei und Israel

Lesenswertes Streitgespräch zwischen Christian J. Heinrich, Publizist und Sebastian Voigt, Gründungsmitglied des BAK-Shalom auf dem Blog Lizas Welt. Teil 1 & Teil 2. Viel Spass!

Die Antwort

Thomas Hafner antwortete uns auf unsere Benachrichtigung via Email.

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihren offenen Brief. Sie sprechen darin ein Thema an, welches uns auch sehr am Herzen liegt. Sie dürfen uns glauben, dass wir nichts vergessen, verdrängen oder gar vertuschen wollen. Der Umgang mit der eigenen Geschichte ist immens wichtig um gleiche oder ähnliche Fehler in der Zukunft nicht zu wiederholen. Über das Lager in Horgau haben wir in den letzten Jahren einiges an Material zusammen getragen. Zurzeit befasst sich ein Projekt der Kolping-Jugend in Zusammenarbeit mit der Realschule Neusäß und der Gemeinde Horgau mit der Aufarbeitung der Geschichte des Lagers in Horgau-Bahnhof.

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Redebeitrag der antifahorgau zum Gazakonflikt

Liebe Antifaschistinnen und Antifaschisten,

auch wenn der Konflikt im Gazastreifen schon einige Wochen zurückliegt, erregt er, zu Recht, noch einige Rezeption.
Wir, die Antifa Horgau, wollen einen Blick zurückwerfen, vor allem den Bezug auf antisemitische und antizionistische Vorgehensweisen beleuchten und die Frage behandeln, wie weit antisemitische Tendenzen auch heute noch in der deutschen, europäischen und weltweiten Gemeinschaft verankert sind.
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Offener Brief der Antifa Horgau an die Gemeinde Horgau

Den folgenden Brief haben wir der Gemeinde Horgau zukommen lassen, ich denke er ist selbsterklärend. Wir haben uns im Rahmen des kommenden Naziaufmarsches in Augsburg, der in seinem Wesen Opfer und deutsche TäterInnen umkehrt, damit geschichtsrevisionistisch ist, auch über die nationalsozialistische Historie von Horgau informiert, die doch recht speziell ist, da das „idylische Dorf an der B10″ eine KZ-Aussenstelle mit über 300 Gefangenen beherbergte. Auch wenn dieser Sachverhalt nicht geleugnet wird, scheint man den Schandfleck der Geschichte ausblenden zu wollen. Auf der Homepage der Gemeinde www.horgau.de wird die KZ-Aussensteller, sowie die sonstige braune Vergangenheit, elegant übergangen.
All dies veranlasste uns zu diesen offenen Brief:
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